Wildkräuter + Orchideen + Geologie

Eine Wanderwoche in Verbindung mit Orchideen, bunten Blumenwiesen, Kräuterkunde und geologischen Streifzügen durch die Erdgeschichte der Eifel.

Die harmonische Eifel-Landschaft ist das Ergebnis einer langen, sich über 400 Millionen Jahre erstreckenden geologischen Geschichte. Im Erdzeitalter des Devons vor ca. 350 – 400 Millionen Jahren, war die Eifel Meeresgebiet, wo Sand- und Tonsteine zur Ablagerung kamen und Korallenriffe gebildet wurden. Nach der Auffaltung des Meeresbodens im Zuge der Bildung des Rheinischen Schiefergebirges, erlebte die Eifel in der Buntsandstein-Zeit vor ca. 220 Millionen Jahren trockenes Wüstenklima, aber auch subtropische Bedingungen. Vor ca. 65 – 2 Millionen Jahren entfaltete sich der noch heute landschaftsprägende Tertiärvulkanismus. Prägend für die jüngste Zeit, im Quartär, waren die verheerenden Vulkanausbrüche in der West- und Osteifel, besonders bekannt durch die Eifelmaare.

Indessen finden wir in den Schutzgebieten und Biotopen der Eifel, die zu unseren Exkursionszielen gehören, eine abwechslungsreiche, artenreiche Fauna und Flora (Biodiversität): Orchideen, Wildkräuter, Schmetterlinge, Vögel und geologisch sehr aufschlussreiche Fundstellen, wecken nicht nur bei Kennern Interesse in höchstem Maße, sondern auch die eines jeden Naturfreundes. Die täglichen Naturaktivitäten unter der Leitung mehrerer sach- und fachkundiger Eifelkenner, die allgemeinverständlich präsentieren und dozieren, sind bei den Gästen sehr beliebt. Sie bringen das wichtige Interesse mit und fügen viel Herzblut hinzu. Zu dieser von Spannung getragenen Exkursionswoche sind auch Sie herzlich eingeladen.

Bei der extremen Unterschiedlichkeit der Bodenstruktur, der Ausrichtung der Standorte und des Wasserhaushalts, sollte unser Natur- und Kulturraum in Fundorte unterteilt werden:

Im Besonderen sind zu benennen:

Streuobstwiesen:

Sie sind zum Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten geworden. Am Auffälligsten ist der Artenreichtum an der Zusammensetzung des Unterwuchses erkennbar. Bunt blühende Kräuter wie u.a. Veilchen, Schlüsselblume, Margeriten, Witwenblume, Wiesensalbei, Klee- und Wicken-Arten um nur einige aufzuzählen, sind hier vorzufinden.

Feucht- und Nasswiesen:

Sie besitzen ebenso eine große Artenvielfalt und kommen vor allem in Tälern und Niederungen vor, aber auch in höheren Lagen, wo der Boden das Wasser staut. Auch begleiten Feuchtwiesen als Säume Fließgewässer, von denen sie bisweilen überschwemmt werden. Es entstanden artenreiche Grünlandgesellschaften auf relativ mageren Standorten.

Trockenrasen:

… sind lockere Rasengesellschaften, die aus kleinwüchsigen Gräsern und Kräutern bestehen. Natürlich wachsen sie auf sonnigen, trockenen und warmen Steilkanten, Felshängen und Felsmauern. Der Boden ist sehr flachgründig und kann wenig Wasser speichern. Zu den auffälligsten Blumen der Trockenrasen zählt u.a. die Küchenschelle.

Halbtrockenrasen:

… sind arten- und blütenreiche Wiesen auf wasser- und nährstoffarmen und flachgründigen Kalkböden. Typische Gräser der Halbtrockenrasen sind verschiedene Schwingel- und Federgrasarten, sowie Aufrechte Trespe und zahlreiche Orchideenarten.

NSG Hürs Nück und Kennartenprogramm

Wanderung in kurzer Entfernung vom Hotel zu unserem Zielgebiet. An diesem Tag lernen wir den Unterschied zwischen umweltschonender, integrierter Landwirtschaft und konventioneller Landbewirtschaftung kennen. Intensiv beschäftigen wir uns mit dem Kennartenprogramm. Es wird nur auf biologisch bewirtschafteten Grünlandflächen praktiziert, die seit über 30 Jahren auf jegliche Düngung und auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet. Die anzutreffende Artenvielfalt lässt die Herzen viel höher schlagen.

Auf der zweiten Hälfte unserer Exkursion besuchen wir das Naturschutzgebiet Hürs Nück, das durch seinen universellen Wert und durch die exponierte Lage auf einem Kammrücken, besticht. Die Vegetation des Heidegebietes Hürs Nück auf den Magerrasen mit Skelettböden, zeigt 13 Moose, 4 Flechten, darunter der seltene Baeomyees roseus und weitere 158 Sprossarten. Selten ist der Dreizahn, das Heide-Labkraut und sehr selten der Zottige Günsel.

Naturschutzgebiet Langfigtal

Die Erkundung des Zielgebietes Ahrschleife/Altenahr, mit der erfahrenen Exkursionsleiterin. Dieses Refugium bedeutet Lebensraum einer ganzen Reihe seltener bedrohter Pflanzenarten. Seit 1983 ist das Langfigtal Naturschutzgebiet. Der seltene Schwarzspecht, Eisvogel und die Wasseramsel, die als wählerischer Indikator für gute Wasserqualität gelten, sind im Langfigtal heimisch.

Das rund 205 ha große Naturschutzgebiet „Ahrschleife bei Altenahr“ bietet zahlreichen bedrohten Tierarten ein Refugium und besitzt ein biogenetisches Potential von überregionaler Bedeutung. Üppig sprießt die Vegetation. Allein 29 von 81 seltenen Moosen, die auf der Roten Liste der Moose in RLP stehen, wachsen im Langfigtal. Floristische Raritäten wie Milzfarn oder die Felsennelke gedeihen neben rund 1200 Pflanzenarten im Schutz der Talwände.

Storchschnabel- und Orchideenwiesen „In der Stroth“

Die Orientierung im Zielgebiet Nürburg mit dem kundigen Exkursionsleiter. Auf der Feuchtwiese „In der Stroth“ wachsen mehrere Tausend Orchideen unterschiedlichster Gattung. Im Anschluss finden wir Flächen die mehrere Hektar Goldhafer-Waldstorchschnabelwiesen umfasst, mit der entsprechenden Artenvielfalt.

Mit ein wenig Glück können wir den Ampferfeuerfalter oder auch den Braunfleckigen Perlmutfalter sehen. Zur Abrundung des Tages treffen wir vielleicht das seltene Braunkehlchen und weitere Artgenossen im benachbarten Quakbachtal.

Lampertstal und Alendorfer Kalktriften

Das Naturschutzgebiet „Lampertstal und Alendorfer Kalktriften“ wurde 1984 unter Naturschutz gestellt. Es gehört mit seinen landschaftsprägenden wacholderreichen Kalkmagerrasen zu den bedeutendsten Schutzgebieten in NRW. Die orchideenreichen Kalktriften beherbergen nicht nur eine besonders artenreiche Flora mit zahlreichen Orchideenarten, Enzianen und weiteren floristischen Besonderheiten. Auch die hieran angepasste Tierwelt, vor allem die Insektenfauna, weist zahlreiche seltene Arten auf wie Schachbrett, Silberfleckbläuling, Brommbeerzipfelfalter, Zwergbläuling, oder Frühlings Mohrenfalter. Eingestreute Gebüsche dienen Neuntöter und Dorngrasmücke als Ansitzwarten.

Die Pflege der Magerrasen erfolgt mittels Wanderschafhaltung. Das Lampertstal selbst wird von sommerbunten Mager- und Frischwiesen eingenommen. Stellenweise deuten Bruch- und Silberweiden und Uferstauden auf den Bach hin, der in den Sommermonaten auf weiten Strecken trocken fällt. Einer der Gründe sind Bachschwinden, die sich im Karst gebildet haben. Im Unterlauf findet man hingegen stark schüttende Karstquellen mit Brunnenmoos und Aufrechtem Merk. Schwarzspecht und Waldschnepfe sind hier ebenso heimisch wie der Rotmilan.

Orchideenexkursion im FFH-Gebiet Kalkkuppenlandschaft Eschweiler Tal

Das Natura-2000-Gebiet im Eschweiler Tal ist sehr vielfältig und besitzt vor allem für den Biotopverbund in der Voreifel eine besondere Bedeutung. Im nördlichen Teil des Gebietes befindet sich ein Mosaik aus orchideenreichen Trespen-Halbtrockenrasen.

Die Halbtrockenrasen stellen einen Lebensraum für viele seltene und gefährdete Orchideenarten dar. Für wärmeliebende Arten haben die im Gebiet vorkommenden natürlichen Kalkfelsen eine wichtige Bedeutung. Es folgt ein Auszug der auf unseren Exkursionen in der Vergangenheit gefundenen Pflanzenarten: Gewöhnliche Kuhschelle, Purpur-Knabenkraut, Brand-Knabenkraut, Manns-Knabenkraut, Purpur-Knabenkraut, Müllers Stendelwurz, Fliegen-Ragwurz, Bienen-Ragwurz, Kriechende Hauhechel, Frühlings-Fingerkraut, Kleiner Klappertopf, Breitblättriger Thymian, Gelbes Sonnenröschen, Deutscher Fransenenzian, Gamander-Sommerwurz, Hohe Schlüsselblume, Echter Salomonssiegel, Berg-Segge, Wald-Labkraut, Schwalbenwurz, Echter Seidelbast, Wolliger Schneeball, Feld-Mannstreu, Aufrechte Trespe, Gemeiner Wacholder, Echte Schlüsselblume, Weißes Waldvöglein.

Aber nicht nur seltene oder vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten erfahren dort eine Förderung, sondern auch seltene Tierarten. Auf diesem großen Biotop stimmen die Lebensbedingungen der Tiere. Nachgewiesen wurden:

Grünspecht, Waldeidechse, Aurorafalter, Baum-Weißling, Kaisermantel, Kleiner Eisvogel, Großer Schillerfalter, Silbergrüner Bläuling, Damenbrett, Blindschleiche, Braunkehlchen, Wasseramsel, Kernbeißer, Wachtelkönig, Goldammer, Uhu, Turmfalke, Neuntöter, Heidelerche, Gimpel, Weinbergschnecke, Baumfalke, Baumpieper, Hufeisenklee, Ringelnatter, Schlingnatter, Zauneidechse.

Diese Landschaft im Rahmen einer Exkursion kennenzulernen, ist ein weiteres Highlight der Woche.

Die Sistig-Krekeler Heide, das Eldorado für Flora und Fauna

Mit Klappertopf, Kreuzblümchen, und Kuckucks-Lichtnelken die um Bienen und Schmetterlinge wetteifern, wo Heuschrecken zirpen und Insektenflügel schwirren. Dieses NSG ist ein Paradies für seltene Pflanzen und Tiere schlechthin. In den mageren Wiesen wachsen über 2.500 Exemplare der Grünen Hohlzunge. Das entspricht etwa 80% des Gesamtbestandes dieser unscheinbaren Orchidee in Nordrhein-Westfalen. Auffälliger sind die Tausende Exemplare des Gefleckten Knabenkrauts und viele andere gefährdete Pflanzen. Neben den bunten Wiesen gibt es ebenso artenreiche Borstgrasrasen mit Arnika, dazu kleine Flachmoore, über denen die Watteflöckchen des Schmalblättrigen Wollgrases schaukeln und der Lungenenzian seine blauen Trichterblüten öffnet.

Kenntnisreiche Insektenkundler machen in der Sistig-Krekeler Heide Inventur für den Naturschutz. Bei einem Streifzug wurde auf einer Flockenblume ein kleiner, pelzig-schwarzen Bewohner, entdeckt. Eine Bewegung mit dem Kescher, und die seltene Distelhummel ist im Netz. Nachdem der Biologe den Brummer registriert hat, ist die Tierliste der Heide offiziell um eine Insektenart reicher, und die Hummel schon wieder auf dem Weg zur nächsten Blüte.

Faszinierende Exkursionsziele für geologisch interessierte Naturfreunde

Korallenriff und Dolomitfelsen

Das urzeitliche Korallenriff der Hustley bei Gerolstein prägt zusammen mit den mächtigen Dolomitfelsen Auberg, Munterley, und Heiligenstein eine der attraktivsten Tallandschaften am Oberlauf des Kyllflusses. Die mächtigen Felsformationen rund um Gerolstein sind die steinernen Zeugen eines devonischen Flachmeeres. An verschiedenen Stellen haben sich Kalke abgelagert, sogenannte Kalkmulden; Korallenriffe und Kalkmuschelbänke wuchsen in diesem devonischen Meer. Die Dolomitfelsen bei Gerolstein gehören zu den geologischen Zeugnissen aus dieser Zeit. Gewaltige Erdkräfte falteten vor etwa 300 Millionen Jahre diese Gesteinsstapel zu einem Faltengebirge auf. Über viele Millionen Jahre hinweg trugen die Erosionskräfte Wind und Wetter dieses Gebirge wieder teilweise ab und ebneten es. Auf unserem weiteren Exkursionsweg treffen wir auf eine Senke.

Eigentlich müsste hier ein Berg sein. Oder zumindest ein Hügel. Aber genau das Gegenteil ist hier zu sehen Denn es ist etwas dazwischen gekommen. Für den jungen Vulkan läuft zunächst alles ganz planmäßig. Glühend heißes Magma steigt aus rund 70 Kilometern Tiefe auf. Es bildet sich ein Schlot, der Druck des Magmas ist gleichmäßig und erste Lavafetzen beginnen, an der Erdoberfläche den Kraterrand aufzuwerfen. Das hätte nun eine ganze Zeit lang so weiter gehen können und Stück für Stück hätte sich ein gleichmäßiger Vulkankegel gebildet. Aber plötzlich passiert es: Der Lavastrom versiegt, kein glutflüssiges Gestein gelangt mehr an die Erdoberfläche und dem Vulkan ist der Hahn abgedreht. Was ist denn da geschehen? Das klären wir vor am besten vor Ort.

Geotop Rockeskyller Kopf

Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde oder des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralen und Fossilien sowie einzelne Naturschöpfungen und natürliche Landschaftsteile. Schutzwürdig sind diejenigen Geotope, die sich durch ihre besondere erdgeschichtliche Bedeutung, Seltenheit, Eigenart oder Schönheit auszeichnen.

Für Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie für Natur- und Heimatkunde sind sie Dokumente von besonderem Wert. Bei einem „Spaziergang durch den erloschenen Vulkan“ am Rockeskyller Kopf bekommen wir einen genauen Einblick in den Aufbau eines vulkanischen Schlackenkegels und besuchen den einzigen erstarrten Lavasee der Eifel. Unterwegs lassen sich bestimmt auch vulkanische Minerale finden.

Der Laacher See, mehr als ein gewöhnlicher Vulkan

Während dieser Exkursion wandern wir mit dem Geologen um den Laacher See und besuchen die vielen stillen Zeitzeugen, die vor 13.000 Jahren in einem wenige Tage dauernden, gewaltigen Ausbruch des Laacher-See-Vulkans weite Teile der Landschaft mit Ascheregen bedeckten. In rund drei Kilometer Tiefe hatte sich eine Magmakammer gebildet, in der die heiße Gesteinsschmelze stagnierte und sich im oberen Bereich der Magmakammer stark mit leichtflüchtigen Gasen anreicherte. Dadurch verringerte sich die Dichte der Schmelze; ihr weiterer Aufstieg wurde erleichtert. Als das Magma schließlich in Kontakt mit dem Grundwasser geriet, öffnete sich unter gewaltigen Wasserdampfexplosionen ein trichterförmiger Schlot. Die einsetzende Druckentlastung führte zur Expansion der im Magma gelösten Gase und die Eruption kam erst so richtig in Gang. Eine Eruptionssäule aus Bims und Ascheteilchen getrieben von der Schubkraft der sich ausdehnenden Gase stieg wohl zeitweise bis über 30 km in den Himmel auf.

Bei nachlassendem Gasdruck und zunehmender Erweiterung des Schlotes reichte die Wucht der Explosion nicht mehr aus, um die größeren Partikel bis in die höheren Luftschichten zu schleudern, und die Eruptionssäule begann zu kollabieren. Schwerere Ascheteilchen, Bims und Gesteinstrümmer stürzten aus der Eruptionssäule zurück auf die Erde und breiteten sich mit hoher Geschwindigkeit, von vulkanischen Gasen und aufgeheizter Luft in Schwebe gehalten, als heiße Lawine am Boden entlang aus. Bis heute ist es unter dem Laacher See heißer als anderswo in Mitteleuropa, und aus der langsam abkühlenden Magmakammer im Untergrund entweicht ständig Kohlendioxid, das in feinen Spalten und Rissen entweicht. Wo es im Laacher See austritt, ist es durch aufsteigende Gasblasen, sogenannte Mofetten, sichtbar.

Geopfad Schuld / Ahr

Im Ahrtal bei Schuld begegnen uns Sedimentgesteine aus der Unterdevon-Zeit, als die Eifel Teil eines Meeresbeckens war und mehrere tausend Meter dicke Ablagerungen entstanden.

Diese wurden später bei der Bildung des Rheinischen Schiefergebirges aufgefaltet und in erdgeschichtlich jüngster Zeit durch die Herausbildung des Ahrtales freigelegt. Bei unserer geologischen Wanderung bieten sich wunderbare Einblicke in diese Faltenstrukturen.

Nohner Wasserfall „Dreimühlen“

Der Nohner Wasserfall ist einer der wenigen Wasserfälle der gesamten Eifel und der einzige, dessen Fallkante wächst, weil aus seinem kalkhaltigen Wasser Sinterkalk ausgeschieden wird. Der Wasserfall liegt im Bereich einer mitteldevonischen Kalkmulde, in der auch fossilhaltige Kalksteine für die Zementindustrie abgebaut werden.

Die Fossilien geben uns Hinweise über die Zeit, als die Eifel von Korallen, Muscheln und Seelilien bevölkert wurde. Auf diesem Weg besuchen wir auch die Düngerlay und den Burgberg, aufgelassene Basaltsteinbrüche, die uns historisches Wissen über die Entstehung, den Abbau und die Verwendung des Rohstoffes vermitteln.

Nur drei Dinge nahm er auf seine Reise mit –
die Augen geöffnet für die Pflanzen,
die Ohren gespitzt und
den leichten Schritt…

(Pablo Neruda)

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